Römische Wasserleitung

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Vor 2000 Jahren war Köln eine römische Provinzhauptstadt mit 30000 Einwohnern. Die Menschen dort brauchten viel Wasser und das Rheinwasser war ihnen nicht gut genug. Die Römer tranken am liebsten klares, kalkhaltiges Quellwasser. Das fanden sie in der Eifel. Sie sammelten das Wasser in Brunnen im Urfttal bei Nettersheim und in Kallmuth, Urfey und Dreimühlen in der Nähe von Mechernich. Von dort leiteten sie das Wasser durch einen gemauerten Kanal über fast 100 km bis nach Köln. An einigen Stellen musste der Kanal über eine Brücke, ein Aquädukt, geführt werden. Sonst war der Kanal unterirdisch verlegt, damit das Wasser im Sommer nicht zu warm werden und im Winter nicht frieren konnte.

Viele Teile der römischen Wasserleitung sind noch am originalen Ort zu besichtigen. Das geht gut bei einer Wanderung auf dem Römerkanal-Wanderweg. Einige Teilstücke wurden bei Straßenbauarbeiten ausgegraben und an anderen Orten ausgestellt, z. B. in Zülpich, Nettersheim und Schleiden.

Der "Grüne Pütz" bei Nettersheim
Die Brunnenstube bei Kallmuth
Die Aquäduktbrücke bei Vussem 
Die römische Wasserleitung bei Breitenbenden
Die römische Wasserleitung in EU-Kreuzweingarten

 

Weitere Informationen:

Hier findest du eine sehr gute Karte der Wasserleitung aus der Eifel nach Köln: 
http://friedhelm-becker.de/html/karte_romerkanal.html
Hier kannst du ein Video anschauen:
http://www.rhein-eifel.tv/roemische-eifelwasserleitung.htm
Wenn du noch mehr über die römische Wasserleitung wissen willst, schau doch ins Heimatbuch für Kinder im Kreis Euskirchen, Bd. 2 (S. 30 - 33)! 
 

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